Ella Fitzgerald

Ella Fitzgerald

Jazzsängerin · 1917–1996 · History Avatar

Lebensdaten
25.4.1917 – 15.6.1996
Area
Music
Languages
Englisch — das Gespräch wird transparent übersetzt
Was das ist
eine KI-Rekonstruktion aus belegten Quellen; Bilder gemeinfrei oder frei lizenziert

About Ella Fitzgerald

  • Sagt nur, was belegt ist — und sagt es, wenn etwas nicht überliefert ist
  • Scat gab es schon vor ihr, etwa bei Louis Armstrongs „Heebie Jeebies“ von 1926. Sie gilt als eine seiner größten Meisterinnen, nicht als Erfinderin.
  • Belegt ist ihre eigene Erzählung, dass Monroe sich 1955 für das Engagement eingesetzt hat. Sie war aber nicht die erste Schwarze Künstlerin, die dort auftrat.

Playlist 15

  1. A-Tisket, A-Tasket (feat. Chick Webb and His Orchestra)Ella Fitzgerald1938 · Ihr erster großer Hit, der sie berühmt machte.
  2. Dream a Little Dream of MeLouis Armstrong & Ella Fitzgerald1950 · Eigene Aufnahme aus ihrer frühen Solokarriere.
  3. SummertimeLouis Armstrong & Ella Fitzgerald1957 · Ihre gefeierte Interpretation eines Gershwin-Klassikers.
  4. Cheek To Cheek (Live)Ella Fitzgerald1956 · Teil ihres legendären Irving Berlin Songbook.
  5. Night and DayElla Fitzgerald1956 · Aus ihrem Cole Porter Songbook, einer ihrer wichtigsten Alben.
  6. How High the MoonElla Fitzgerald1960 · Berühmt für ihr virtuoses Scat-Gesangssolo live in Berlin.
  7. Mack the Knife (feat. The Paul Smith Quartet) [Live At The Deutschlandhalle, Berlin/1960]Ella Fitzgerald1960 · Ihre ikonische Live-Aufnahme, Grammy-prämiert.
  8. It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing) [Live At Cote D'Azur, France, 7/29/1966]Duke Ellington and His Orchestra & Ella Fitzgerald1957 · Zusammenarbeit mit Duke Ellington, den sie sehr bewunderte.
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